Wenn eine Stelle offen bleibt, zahlen Ihre besten Mitarbeiter den Preis.
Wenn in der Holzindustrie jemand fehlt, bleibt die Arbeit nicht einfach liegen. Sie verteilt sich auf die Menschen, die ohnehin schon den Betrieb am Laufen halten.
Ein Produktionsmitarbeiter springt an einer anderen Linie ein. Der Anlagenführer übernimmt zusätzlich. Der Staplerfahrer fährt mehr Touren. Der Produktionsleiter muss kurzfristig umplanen. Die Arbeitsvorbereitung wird unterbrochen, weil ständig irgendwo etwas fehlt. Der Betriebsschlosser wird wieder gerufen, weil eine Maschine steht und niemand Zeit hat, sich sauber darum zu kümmern.
Irgendwie geht es schon.
Bis es nicht mehr geht.
Dann laufen Anlagen nicht mehr so stabil, wie sie sollten. Aufträge verschieben sich. Liefertermine geraten unter Druck. Gute Mitarbeiter machen mehr, bleiben länger, springen öfter ein und fangen irgendwann an, die Fehler eines Systems auszubaden, das personell zu knapp geworden ist.
Aus Mehrarbeit wird Frust. Aus Frust wird schlechte Stimmung. Aus schlechter Stimmung werden Gespräche in der Pause, in der Werkstatt oder am Stapler. Und plötzlich sagt der stärkste Mitarbeiter nicht mehr: „Wir schaffen das schon“, sondern: „Ich weiß nicht, wie lange ich mir das noch antue.“
Das ist der Moment, in dem Personalmangel gefährlich wird.
Nicht, weil eine Stelle offen ist. Sondern weil bestehende Mitarbeiter das Gefühl bekommen, dass sie die Lücke dauerhaft ausgleichen müssen.
Genau deshalb reicht es nicht, irgendwann eine Stellenanzeige zu schalten und darauf zu hoffen, dass sich zufällig der Richtige bewirbt.
Sie brauchen passende Menschen, bevor Ihre besten Mitarbeiter müde werden. Sie brauchen einen Einstellungsprozess, der gute Kandidaten nicht verliert. Und Sie brauchen Strukturen, damit neue Mitarbeiter nicht nach kurzer Zeit wieder gehen.
Dafür steht unser Ansatz: Finden. Einstellen. Binden.
Typische Stellen, bei denen wir Sie unterstützen können
Unsere FEB-Methode: Finden. Einstellen. Binden.
Referenzen aus Ihrer Branche
Troger Holz GmbH
Problem:
Einige sehr langjährige Mitarbeiter gingen in den wohlverdienten Ruhestand und in den Produktionsbereichen gilt es die grundlegende Fluktuation auszugleichen. Unter den Pensionierungen waren wichtige Schlüsselpositionen, die es zu besetzen galt.
Lösung:
Bestehende Recruitingmaßnahmen wurden optimiert, um Social Media Kampagnen erweitert sowie durch gezielte Videointerviews gestärkt. Durch die Optimierung der Jobinserate und den Einsatz von unseren Jobfunnels konnten bereits mehrere wichtige Positionen nachbesetzt werden.
Huter & Söhne GmbH
Problem:
Es zählen 4 Fachbereiche zu dem Unternehmen: Hochbau, Metallbau, Türbau und Holzbau. Jeder der Bereiche muss sowohl Fluktuation als auch Pensionierungen ausgleichen. Vom Maurer über Schlosser bis hin zum Tischler und Zimmerer. Es gab bislang keine Möglichkeit sich einfach zu bewerben und es fehlte eine übersichtliche Karriereseite für alle Gewerke.
Lösung:
Mit unserem Talentportal wurden alle 4 Gewerke auf 1 Karriereseite abgebildet. Die Arbeitgebermarke wurde entsprechend herausgearbeitet und es wurden professionelle Fotos und Videointerviews abgedreht. Die Social Media Kanäle wurden strategisch angepasst, Social Media Kampagnen sorgten für eine große Reichweite und die laufende Optimierung der Inserate, Fotos und Videos sorgt für einen laufenden Bewerberzufluss.
Schuler GmbH
Problem:
Das Unternehmen hat eine hohe lokale Bekanntheit bei Kunden, war aber als Arbeitgeber bei vielen nicht auf dem Radar. Für die Montage sowie Produktion werden laufend Mitarbeiter benötigt.
Lösung:
Nach der Optimierung der Jobinserate starteten wir mit Social Media Kampagnen und erreichten dadurch eine hohe Bekanntheit. Das Unternehmen hat unser Talentportal bekommen und damit eine einfache Bewerbungsmöglichkeit geschaffen. Die Mitarbeiterfotos runden die Gesamtstrategie ab.
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Häufig gestellte Fragen
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Gibt es bei euch eine Erfolgsgarantie?
Mich rufen ständig Agenturen an, die mir helfen wollen, meine offenen Stellen zu besetzen. Warum soll ich zu euch?
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